Nymphenburg
Schloss Nymphenburg: Öffnungszeiten, Eintritt, Park und Museen
Sieben Objekte, mehrere Kassen und zwei Saisons. Was das Ticket wirklich abdeckt, und wann sich die Gesamtkarte nicht lohnt.
Preise und Zeiten zuletzt geprüft am
Von außen wirkt die Anlage wie ein einziges Gebäude, sie funktioniert aber wie sieben getrennte Betriebe mit mehreren Kassen, drei Trägern und zwei Saisons, die nicht am selben Tag beginnen. Der Schlosspark Nymphenburg kostet nichts, das Hauptgebäude 10 Euro, das Naturkundemuseum im Nordflügel hat montags zu, und die vier Parkburgen im Park sind ein halbes Jahr lang überhaupt nicht zu besichtigen. Wer das vorher weiß, legt den Besuch anders.
Die Gesamtkarte spart im Sommer 4 Euro, im Winter nur noch 2 Euro, weil die Parkburgen darin dann geschlossen sind.
Die Anlage
Die Anlage im Überblick: sieben Objekte, mehrere Kassen
Die Tabelle stellt nebeneinander, was sonst über die Seiten von drei Betreibern verteilt steht: was jedes Objekt einzeln kostet, ob es in der Gesamtkarte steckt und wann es im Sommer- und im Winterhalbjahr offen hat. Zwei der sieben Objekte sind im Winter geschlossen, zwei kosten gar nichts. Über die Filter lässt sich die Liste auf das eingrenzen, was am Besuchstag überhaupt zur Wahl steht.
7 Objekte
| Objekt | Eintritt | Gesamtkarte | Sommerhalbjahr | Winterhalbjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schloss NymphenburgNur Zeitfenster-Tickets. Einlass bis eine Stunde nach der gebuchten Zeit, die Aufenthaltsdauer ist nicht begrenzt. | 10 € · ermäßigt 9 € | enthalten | täglich 9–18 Uhr | täglich 10–16 Uhr |
| Marstallmuseum mit Museum „Nymphenburger Porzellan“Ohne Zeitfenster. Hier hängt auch die Porzellansammlung, nicht in der Manufaktur. | 8 € · ermäßigt 7 € | enthalten | täglich 9–18 Uhr | täglich 10–16 Uhr |
| Parkburgen: Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg, MagdalenenklauseTickets gibt es nicht in den Parkburgen selbst, sondern an den Kassen im Schloss und im Marstallmuseum oder online. | 6 € · ermäßigt 5 € | enthalten | täglich 9–18 Uhr | geschlossen |
| Schlosspark NymphenburgDie übrigen Tore schließen jeweils eine halbe Stunde früher. | frei | nicht nötig | Haupttor Mai–Sep 6–21.30, Apr + Okt 6–20 Uhr | Haupttor Nov–März 6–18 Uhr |
| Sckell-Ausstellung im GeranienhausZum Mann, der aus dem Barockgarten den Landschaftspark gemacht hat. | frei | nicht nötig | täglich 9–18 Uhr (April bis Mitte Oktober) | geschlossen |
| Museum Mensch und NaturMontags geschlossen, außer an Feiertagen. Im Nordflügel des Schlosses, aber ein anderer Träger und eine andere Kasse; Kartenzahlung ist dort nicht möglich. | 3,50 € · ermäßigt 2,50 € · sonntags 1 € | eigenes Ticket | Di–Fr 9–17, Sa/So/Feiertag 10–18 Uhr | Di–Fr 9–17, Sa/So/Feiertag 10–18 Uhr |
| Botanischer Garten München-NymphenburgIm Winterhalbjahr ist das Freiland kostenlos, gezahlt wird nur für die Gewächshäuser. Haupteingang Menzinger Straße 65. Während der Sonderausstellungen 6,50 € statt 5,50 €. | 5,50 € · ermäßigt 4 € | eigenes Ticket | Freiland 9–18, Gewächshäuser 9–17.30 Uhr (29.03.–24.10.) | Freiland 9–16.30 Uhr, Gewächshäuser 9–16 Uhr (25.10.–27.03.) |
Drei Träger teilen sich das Gelände: die Bayerische Schlösserverwaltung betreibt das Schloss, das Marstallmuseum, die Parkburgen und den Park; die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns betreiben das Museum Mensch und Natur und den Botanischen Garten; die Porzellanmanufaktur gehört zu keinem von beiden. Eine gemeinsame Karte über alles gibt es deshalb nicht, und das ist der häufigste Irrtum bei der Planung.
Öffnungszeiten: das Winterhalbjahr ist die eigentliche Falle
Die Öffnungszeiten Schloss Nymphenburgs richten sich nach zwei Halbjahren. Von April bis zum 15. Oktober ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, vom 16. Oktober bis März nur noch von 10 bis 16 Uhr, also sechs statt neun Stunden. Der letzte Einlass liegt überall 30 Minuten vor Ende der angegebenen Öffnungszeit, was an einem kurzen Winternachmittag den Unterschied zwischen Besuch und vergeblicher Anfahrt macht. Geschlossen bleibt die gesamte Anlage am 1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. Dezember.
Entscheidender ist aber, was im Winterhalbjahr gar nicht öffnet: die vier Parkburgen. Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause sind vom 16. Oktober bis März zu, und mit ihnen fällt der Teil der Anlage weg, den Ortskundige oft für den schöneren halten. Auch die Sckell-Ausstellung im Geranienhaus und die historischen Pumpwerke sind reine Sommerobjekte. Wer im Januar kommt, sieht das Hauptgebäude, das Marstallmuseum und den Park; mehr steht nicht zur Verfügung.
- Schloss NymphenburgApr–Sep Sommerzeiten · Okt Saisonwechsel · Nov–März verkürzte Zeiten
- MarstallmuseumApr–Sep Sommerzeiten · Okt Saisonwechsel · Nov–März verkürzte Zeiten
- ParkburgenApr–Sep Sommerzeiten · Okt Saisonwechsel · Nov–März geschlossen
- Schlosspark (frei)ganzjährig unverändert geöffnet
- Geranienhaus (frei)Apr–Sep Sommerzeiten · Okt Saisonwechsel · Nov–März geschlossen
- Museum Mensch und Naturganzjährig unverändert geöffnet
- Botanischer GartenApr–Sep Sommerzeiten · Okt Saisonwechsel · Nov–Feb verkürzte Zeiten · März Saisonwechsel
Sommerzeiten verkürzte Winterzeiten Saisonwechsel im Monat geschlossen
Zwei Dinge kommen für den aktuellen Stand hinzu. Das Lackkabinett im Appartement der Kurfürstin (Raum 13) ist wegen Restaurierung voraussichtlich bis Herbst 2026 nicht zugänglich; die übrigen Prunkräume sind uneingeschränkt zu sehen. Die Fontäne im Großen Parterre bleibt 2026 außer Betrieb, weil das Wasserrad im Grünen Brunnhaus instand gesetzt wird. Die übrigen Fontänen laufen Ostern bis Mitte Oktober täglich 10–12 und 14–16 Uhr.
20€
Euro kostet die Gesamtkarte im Sommer. Einzeln wären es 24 Euro.
Preise
Eintritt: wann sich die Gesamtkarte rechnet und wann nicht
Die Gesamtkarte „Nymphenburg“ kostet von 1. April bis Mitte Oktober 20 Euro und von Mitte Oktober bis 31. März 16 Euro, ermäßigt 18 Euro beziehungsweise 14 Euro. Sie enthält das Schloss, das Marstallmuseum mit der Porzellansammlung und die Parkburgen. Einzeln gekauft kosten diese drei im Sommer zusammen 24 Euro; der Vorteil beträgt also 4 Euro, und zwar nur dann, wenn man tatsächlich alles drei schafft.
Im Winter kippt diese Rechnung. Dann sind die Parkburgen geschlossen, die Karte deckt real nur noch zwei Objekte für zusammen 18 Euro ab, und der Vorteil schrumpft auf 2 Euro. Wer im Winterhalbjahr ohnehin nur das Hauptgebäude sehen will, fährt mit der Einzelkarte zu 10 Euro günstiger. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen in allen sieben Objekten nichts.
Zwei praktische Punkte zum Eintritt, die vor Ort regelmäßig für Ärger sorgen: Für das Schloss gibt es ausschließlich Tickets mit Zeitfenster, für das Marstallmuseum und die Parkburgen nicht. Und die Karte für die Parkburgen ist in den Parkburgen selbst nicht erhältlich; sie wird an den Kassen im Schloss und im Marstallmuseum oder online verkauft. Wer erst im Park steht und dann in die Amalienburg möchte, läuft zurück. Ein Audioguide für das Hauptgebäude kostet 3,50 Euro und gibt es in 10 Sprachen; es gibt keine regelmäßigen führungen; für das schloss ist ein audioguide in zehn sprachen erhältlich.
Der Park von Schloss Nymphenburg kostet nichts, aber die Tore schließen früh
Die Torzeiten je Jahreszeit, die vier Parkburgen und der Botanische Garten stehen ausführlich in Schlosspark Nymphenburg.

Foto: Photographer: Mosbatho · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Der Schlosspark Nymphenburg ist frei zugänglich, und das ist der eigentliche Grund, warum die Anlage auch ohne Ticket einen halben Tag trägt. Er misst gut zwei Kilometer vom Schloss bis zur Westgrenze, der Mittelkanal läuft schnurgerade hindurch, und rechts und links davon liegt ein englischer Landschaftsgarten mit Seen, Bachläufen und den vier Parkburgen. Das Haupttor öffnet ganzjährig um 6 Uhr; geschlossen wird von Mai bis September um 21.30 Uhr, im April und Oktober um 20 Uhr und von November bis März schon um 18 Uhr. Die übrigen Tore schließen jeweils eine halbe Stunde früher.
Im Nymphenburger Park gilt außerdem eine Eigenheit, die viele überrascht: Der Park war schon 1792 für die Öffentlichkeit geöffnet, lange bevor das anderswo üblich wurde. Für den Besuch heißt das praktisch, dass sich ein Wintertag durchaus lohnt: der Park ist offen, der Kanal friert in kalten Jahren zu, und das Eisstockschießen darauf hat in München eine eigene Anhängerschaft. Nur eben ohne Parkburgen.
Die Museen rund um das Schloss: was wo hängt
Zum naturkundlichen Haus im Nordflügel (eigener Träger, eigene Kasse, sonntags 1 Euro) gibt es eine eigene Seite: Museum Mensch und Natur.
Und zum Museum im Südflügel, in dem die Porzellansammlung hängt: Marstallmuseum Nymphenburg.
Das Marstallmuseum in den südlichen Hofgebäuden zeigt die Prunkwagen und Schlitten der bayerischen Kurfürsten und Könige, darunter die Wagen Ludwigs II. Im Obergeschoss desselben Hauses hängt das Museum „Nymphenburger Porzellan“ mit der Sammlung Bäuml. Und genau hier liegt die häufigste Verwechslung der ganzen Anlage: Die museale Porzellansammlung ist im Marstallmuseum, nicht in der Manufaktur. Porzellanmanufaktur Nymphenburg am Nördliches Schlossrondell 8, 80638 München ist eine arbeitende Manufaktur mit Verkauf, kein Museum mit Eintrittskarte. Die museale Sammlung hängt im Marstallmuseum.
Zwei weitere Museen liegen im selben Halbkreis, gehören aber nicht zur Schlösserverwaltung und brauchen jeweils ein eigenes Ticket. Das Museum Mensch und Natur im Nordflügel ist mit 3,50 Euro das günstigste Haus der Anlage, sonntags kostet es einen Euro; montags ist es geschlossen und Kartenzahlung ist dort nicht möglich. Der Botanische Garten München-Nymphenburg am nördlichen Rand des Parks kostet 5,50 Euro, mit einer Ausnahme, die kaum jemand kennt: Im Winterhalbjahr ist das Freiland kostenlos, bezahlt wird dann nur für die Gewächshäuser.

Foto: High Contrast · CC BY 3.0 de · Wikimedia Commons
Anfahrt
Anfahrt und Parken am Schloss Nymphenburg
Mit den Öffentlichen gibt es zwei gleichwertige Wege: S-Bahn bis Laim, dann Bus bis Schloss Nymphenburg, oder U-Bahn bis Rotkreuzplatz, dann Tram bis Schloss Nymphenburg. Beide enden direkt am Schlossrondell. Wer am Schloss Nymphenburg parken möchte, findet rund 450 kostenlose Stellplätze für Pkw und 8 für Busse; an einem Sommersonntag reicht das trotzdem nicht immer, dann ist die Tram die verlässlichere Wahl.
Ein Hinweis für die Tagesplanung: Gut einen Kilometer Luftlinie südöstlich des Schlosses liegt der Königliche Hirschgarten, mit rund 8.000 Plätzen der größte Biergarten Europas, zu Fuß etwa eine Viertelstunde, mit eigener S-Bahn-Station. Schloss, Park und Biergarten lassen sich damit an einem Nachmittag verbinden, ohne einmal umzusteigen. Welche Gärten sonst noch in Frage kommen, steht in der Übersicht der Münchner Biergärten. Wer stattdessen am Schloss Nymphenburg parken und weiterfahren will: Der Botanische Garten hat einen eigenen Eingang an der Menzinger Straße.
Von 1664 bis heute: die Chronik der Anlage
Das Nymphenburger Schloss ist nicht in einem Zug entstanden, sondern in gut zwei Jahrhunderten aus einem einzelnen Gartenpavillon herausgewachsen. Das erklärt die ungewöhnliche Form: ein Mittelbau mit immer weiter angesetzten Flügeln, davor ein Halbkreis aus Pavillons, der eine ganze Stadt hätte werden sollen. Die folgende Chronik hält die Punkte fest, an denen sich die Anlage verändert hat.
- 1662Nach zehn Ehejahren wird dem Kurfürstenpaar Ferdinand Maria und Henriette Adelaide von Savoyen der Thronerbe Max Emanuel geboren.
- 1663Ferdinand Maria schenkt seiner Frau die Schwaige Kemnat westlich der Residenzstadt, damals zwei Stunden von München entfernt, auf freiem Feld.
- 1664Baubeginn nach Plänen des Oberitalieners Agostino Barelli, der auch die Theatinerkirche entworfen hat. Zunächst nur ein kubischer Pavillon.
- um 1679Das „Lusthauß Nymphenburg“ ist in seiner ersten Form nahezu fertig.
- ab 1701Max Emanuel lässt unter Henrico Zuccalli je zwei Pavillons nach Norden und Süden anfügen und einen Kanal anlegen, der Wasser aus der Würm in den Park führt.
- 1704–1715Der Spanische Erbfolgekrieg zwingt Max Emanuel außer Landes, der Bau ruht elf Jahre.
- ab 1715Joseph Effner und der Pariser Gartenarchitekt Dominique Girard entwerfen den Gesamtplan: Rondell, Zirkelmauer, fünf Pavillonpaare, eine symmetrische Idealstadt.
- 1731–1739François Cuvilliés d. Ä. baut die Amalienburg, das kostbarste Stück der Anlage und ein Höhepunkt des europäischen Rokoko.
- 1745–1777Unter Max III. Joseph erhält der Festsaal seine heutige Dekoration, und die Porzellanmanufaktur zieht ins vordere Schlossrondell.
- 1792Kurfürst Karl Theodor öffnet den Park für das Volk.
- 1804–1823Friedrich Ludwig von Sckell formt den Barockgarten zum Landschaftspark um; Kanal, Kaskade und Parterre bleiben stehen.
- 1825Max I. Joseph, der erste König von Bayern, stirbt in Nymphenburg.
- 1845Am 25. August kommt Ludwig II. hier zur Welt.
- 1865Der klassizistische Monopteros am Großen See ersetzt zwei hölzerne Vorgängerbauten.
Zwei Details aus dieser Reihe erklären, warum das Nymphenburger Schloss heute so aussieht, wie es aussieht. Der Spanische Erbfolgekrieg unterbrach den Bau um elf Jahre; als Max Emanuel 1715 aus Paris zurückkam, brachte er französisch geschulte Künstler mit, und die zweite Bauphase fiel dadurch stilistisch völlig anders aus als die erste. Und der Halbkreis aus Pavillons war als Zentrum einer geplanten „Carlsstadt“ gedacht, die nie gebaut wurde; deshalb steht er heute etwas beziehungslos in der Landschaft.
Gebaut wurde die Carlsstadt nie. Gewachsen ist stattdessen ein Wohnviertel, das dem Schloss
seinen Namen verdankt und heute zum Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg gehört; die
tz
hat Lage, Geschichte und Eigenheiten des Stadtteils zusammengetragen.
Kurz gefragt
Häufige Fragen
Was kostet der Eintritt in Schloss Nymphenburg?
Das Hauptgebäude allein kostet 10 Euro, ermäßigt neun Euro. Die Gesamtkarte für Schloss, Marstallmuseum und Parkburgen liegt im Sommerhalbjahr bei 20 Euro und im Winterhalbjahr bei 16 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen nichts.
Kostet der Schlosspark Nymphenburg Eintritt?
Nein, der Park ist frei zugänglich. Bezahlt wird nur für die Gebäude darin, also für die vier Parkburgen, und die auch nur im Sommerhalbjahr. Das Haupttor öffnet um 6 Uhr, geschlossen wird je nach Jahreszeit zwischen 18 und 21.30 Uhr.
Was ist im Winter geschlossen?
Vom 16. Oktober bis März sind die vier Parkburgen zu, ebenso die Sckell-Ausstellung im Geranienhaus und die historischen Pumpwerke. Schloss und Marstallmuseum bleiben offen; die Öffnungszeiten Schloss Nymphenburgs verkürzen sich dann auf 10 bis 16 Uhr, der letzte Einlass liegt entsprechend um 15.30 Uhr. Der Park ist ganzjährig zugänglich.
Wo kann man am Schloss parken?
Am Schlossrondell stehen rund 450 kostenlose Pkw-Stellplätze und 8 Busstellplätze zur Verfügung. An Wochenenden im Sommer sind sie regelmäßig belegt; mit der Tram bis zur Haltestelle Schloss Nymphenburg oder der S-Bahn bis Laim und Bus kommt man dann schneller an.
Wo ist die Porzellansammlung, im Schloss oder in der Manufaktur?
Im Marstallmuseum. Das Museum „Nymphenburger Porzellan“ liegt im Obergeschoss des Marstalls und ist im Ticket für das Marstallmuseum enthalten. Die Manufaktur am Nördlichen Schlossrondell arbeitet und verkauft, sie ist kein Museum mit Eintrittskarte.
Preise, Öffnungszeiten und Einschränkungen: Stand August 2026, abgerufen bei der Bayerischen Schlösserverwaltung, den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und der Manufaktur. Zeiten und Preise ändern sich; vor der Anfahrt lohnt der Blick auf die Seite des jeweiligen Betreibers.
